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Hochzeitsreden


Ich habe euch hier eine kleine Sammlung von Hochzeitsreden zusammengestellt. Hochzeitreden verfassen, fällt oftmals recht schwer. Hier gibt es Reden für den Vater des Bräutigams, Hochzeitsreden für Freunde der frisch Vermählten, auch der Bruder kommt nicht zu kurz. Auch er kann mit einer Rede zur Hochzeit für seine Schwester punkten. Dann sind da noch einige Hochzeitsreden für all' Diejenigen, die sich ein Herz fassen, und dem Brautpaar ganz öffentlich ihre Wünsche kundtun.

Diese Hochzeitsreden wurden aus antiquarischen Büchern aufbereitet, ich stelle euch diese Reden gerne für private Zwecke zur Verfügung.






Hochzeitrede für einen Bruder der Braut


Es ist an einem Hochzeitstage
Ein Brautpaar immer übel dran!

"Wie so?" - hör' ich ringsrum die Frage,
"Das klingt ja drollig, lieber Mann!

Man hab' Geduld, ich will's beweisen,
Ich möchte drum nie Bräutgam sein,

Denn um das liebe Brautpaar reißen
Am Hochzeitstag sich Groß und Klein

Sie müssen Komplimente machen,
Bald bringt man hier, bald dort ein Hoch -

Und von dem Danken, Nicken, Lachen
Da werden sie ganz müde noch!

Trotzdem - dies als Notitz für Frager -
Laß ich von dem Gebrauch nicht ab,

Weil dieses Fest mir einen Schwager,
Der Schwester einen Ehemann gab.

Doch mach' ich's kurz und klar
Mit mir das Glas jetzt zu ergreifen:


"Ein dreifach Hoch dem jungen Paar!"





Hochzeitrede für den Trauzeuge


Das wär kein Hochzeitsfest, wo man es unterläßt,
Nicht bringt aus voller Brust manch' Hoch mit Lust.
Drum unser'm Bräutigam und seiner Herzensflamm
Schenken wir umsomehr heut alle Ehr'!

Einst - lang ist noch nicht her- stand er beim Militär
Kaute mit vieler Not schwarz Kommisbrot,
Da war's wo er sich schwur: Bin los ich die Montur,
Bleib ich nicht mehr allein, dann werd' ich frei'n!

Und wie gesagt, getan lief er als Freiersmann
Berthold gar viel herum und sah sich um
Schüchtern nach mancher Maid, prüfte mit Sorgsamkeit,
Bis er Pauline fand, die die Prüfung bestand.

Gott Armor war im Spiel, denn wie sie ihm gefiel
Fand auch Paulinchen dann ihn als 'nen lieben Mann.
Da hatte Berthold nun nichts Eil'geres zu tun,
Daß er, beglückt wie nie, gleich eifrig warb um sie.

Und den Erfolg sehn wir ja heute Alle hier,
Wo ihm ward ihre Hand zum Eheband;
Zum Feste aber gern fanden von nah und fern
Sich liebe Gäste ein, fröhlich zu sein!

All' sind vom Wunsch beseelt, daß nie im Eh'stand fehlt:
Glück, Frieden immerdar dem jungen Paar - -
Gott schenke allezeit ihnen Zufriedenheit!


Den Wunsch besiegelt noch ein donnerndes Hoch!!



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